Hongkonger Aktivisten wegen Gedenkveranstaltungen zum Tiananmen-Massaker inhaftiert
Drei Hongkonger Aktivisten wurden wegen der Organisation von Gedenkveranstaltungen zum Tiananmen-Massaker 1989 zu Haftstrafen von fünf bis über sieben Jahren verurteilt. Die Verurteilungen nach dem nationalen Sicherheitsgesetz haben internationale Kritik hervorgerufen.



