Türkei: 825 Verdächtige im Visier von Ermittlungen wegen Datenhandels mit Unfallopfern
Der türkische Justizminister Akın Gürlek kündigte Ermittlungen gegen 825 Verdächtige an. Ihnen wird vorgeworfen, persönliche Daten von Verkehrsunfallopfern illegal beschafft und an Anwaltskanzleien sowie Schadensregulierungsfirmen verkauft zu haben. Der mutmaßliche illegale Gewinn soll 15,6 Milliarden Lira betragen.



