Spaniens Wahlbehörde untersucht Pedro Sánchez wegen Pressekonferenz
Die spanische Wahlbehörde untersucht Ministerpräsident Pedro Sánchez wegen einer mutmaßlich wahlkampfähnlichen Rede bei einer Pressekonferenz nach einer Kabinettssitzung, bei der öffentliche Mittel eingesetzt wurden. Ihm droht eine Geldstrafe von 300 bis 3.000 Euro.



