Andalusischer Gesundheitsdienst muss wegen Fehldiagnose einer tödlichen Lungenembolie zahlen
Ein Gericht verurteilte den Gesundheitsdienst Andalusiens zu einer Zahlung wegen des Todes einer 18-Jährigen. Ihre Lungenembolie war für Muskelschmerzen gehalten worden. Sie suchte dreimal wegen Atemnot und Seitenschmerzen die Notaufnahme auf, bevor sie zu Hause einen Herzstillstand erlitt.



